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Umfangreiches Programm zum Tag der offenen Tür im Reitstall Kochsmühle
„Komm zum Pferd!“ - diesem Aufruf folgten beim Tag der offenen Stalltür des Reitstall Kochsmühle e.V. zahlreiche Besucher. Insbesondere viele Eltern mit ihren Kindern nahmen das Angebot wahr, sich Stallungen, Reitplatz sowie -halle und natürlich auch die Pferde in Augenschein zu nehmen. Dabei erwartete sie ein abwechslungsreiches Programm rund ums Pferd und den Sport. Die Helfer waren anhand ihrer Vereinskleidung sehr gut zu erkennen und beantworteten alle Fragen rund um das Pferd mit sehr viel Enthusiasmus.
Einige Reitschüler in verschiedenen Ausbildungsstufen demonstrierten in mehreren Reitvorführungen Auszüge der Ausbildung. Denn „eine fundierte und kontinuierliche Aus- und Weiterbildung sei im Pferdesport enorm wichtig“, so Romy Koschel, erste Vorsitzende des Vereins. Dass dies nicht nur auf die Reiter sondern auf die Pferde zutrifft zeigte Koschel mit ihrem Toppferd Gogo. Ein Paux de Deux, der Tanz zweier Pferde zur Musik, präsentierten Verena Schreyer und Verena Stallhofer auf den beiden Haflingern Pamina und Biene und lieferten einen Eindruck was mit dem Partner und Kumpel Pferden sonst noch möglich ist.
Natürlich konnten auch alle Besucher in den Sattel steigen und das ganz eigene Gefühl, die Bewegung des Pferdes unter sich zu spüren, erfahren. Spielerisch Kontakt zum Pferd herstellen war bei mehreren Reiterspielen möglich. So erhielt das Spiel „Reise nach Jerusalem“ ganz neue Züge, als es darum ging, bei Ende der Musik möglichst schnell vom Pferderücken herunter zu kommen und einen der Stühle zu ergattern. Dies kam nicht nur bei den Kleinen besonders gut an, sondern auch bei den „Großen“, so dass Jugendwartin Conny Diener auch kurzer Hand „Erwachsenen-Runden“ einführte. Wem der Sattel zu gewagt war, konnte auf die Kutsche umsteigen und bei einer Kutschfahrt mit Familie Martens die Fluren um die Kochsmühle genießen.
Christian Bregulla informierte über das Handwerk eines Hufschmiedes und verpasste dabei Pony Scotch neue Eisen. Er stellte heraus, dass ein Hufschmied viel Fingerspitzengefühl braucht, „denn ein Hufeisen muss mindestens genauso gut passen wie ein Wanderschuh.“ Schließlich kann ein Pferd das Hufeisen nicht ausziehen, wie wir ein Paar Schuhe. Da Pferde fast 24 Stunden lang auf ihren Hufen gehen und stehen, sind sie besonderer Belastung ausgesetzt, weshalb sie zum Schutz mit Hufeisen versehen werden. „Die Pferde spüren dabei übrigens nichts“ so Bregulla und greift zum Hammer, um das zweite Eisen an Scotchs Huf zu fixieren. Scotch hingegen steht entspannt auf seinem Platz und schnaubt gelassen in Richtung Zuschauer, als möchte er die Worte Bregullas noch unterstreichen.
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„Komm zum Pferd!“ - diesem Aufruf folgten beim Tag der offenen Stalltür des Reitstall Kochsmühle e.V. zahlreiche Besucher. Insbesondere viele Eltern mit ihren Kindern nahmen das Angebot wahr, sich Stallungen, Reitplatz sowie -halle und natürlich auch die Pferde in Augenschein zu nehmen. Dabei erwartete sie ein abwechslungsreiches Programm rund ums Pferd und den Sport. Die Helfer waren anhand ihrer Vereinskleidung sehr gut zu erkennen und beantworteten alle Fragen rund um das Pferd mit sehr viel Enthusiasmus.
Einige Reitschüler in verschiedenen Ausbildungsstufen demonstrierten in mehreren Reitvorführungen Auszüge der Ausbildung. Denn „eine fundierte und kontinuierliche Aus- und Weiterbildung sei im Pferdesport enorm wichtig“, so Romy Koschel, erste Vorsitzende des Vereins. Dass dies nicht nur auf die Reiter sondern auf die Pferde zutrifft zeigte Koschel mit ihrem Toppferd Gogo. Ein Paux de Deux, der Tanz zweier Pferde zur Musik, präsentierten Verena Schreyer und Verena Stallhofer auf den beiden Haflingern Pamina und Biene und lieferten einen Eindruck was mit dem Partner und Kumpel Pferden sonst noch möglich ist.
Natürlich konnten auch alle Besucher in den Sattel steigen und das ganz eigene Gefühl, die Bewegung des Pferdes unter sich zu spüren, erfahren. Spielerisch Kontakt zum Pferd herstellen war bei mehreren Reiterspielen möglich. So erhielt das Spiel „Reise nach Jerusalem“ ganz neue Züge, als es darum ging, bei Ende der Musik möglichst schnell vom Pferderücken herunter zu kommen und einen der Stühle zu ergattern. Dies kam nicht nur bei den Kleinen besonders gut an, sondern auch bei den „Großen“, so dass Jugendwartin Conny Diener auch kurzer Hand „Erwachsenen-Runden“ einführte. Wem der Sattel zu gewagt war, konnte auf die Kutsche umsteigen und bei einer Kutschfahrt mit Familie Martens die Fluren um die Kochsmühle genießen.
Christian Bregulla informierte über das Handwerk eines Hufschmiedes und verpasste dabei Pony Scotch neue Eisen. Er stellte heraus, dass ein Hufschmied viel Fingerspitzengefühl braucht, „denn ein Hufeisen muss mindestens genauso gut passen wie ein Wanderschuh.“ Schließlich kann ein Pferd das Hufeisen nicht ausziehen, wie wir ein Paar Schuhe. Da Pferde fast 24 Stunden lang auf ihren Hufen gehen und stehen, sind sie besonderer Belastung ausgesetzt, weshalb sie zum Schutz mit Hufeisen versehen werden. „Die Pferde spüren dabei übrigens nichts“ so Bregulla und greift zum Hammer, um das zweite Eisen an Scotchs Huf zu fixieren. Scotch hingegen steht entspannt auf seinem Platz und schnaubt gelassen in Richtung Zuschauer, als möchte er die Worte Bregullas noch unterstreichen.
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